Am Mittwochabend (14.01.2026) ist es in einem leerstehenden Einfamilienhaus an der Stickerstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 100’000 Franken.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana.
Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Zwischen Donnerstag und Freitag (09.01.2026) wurden drei Verkehrsteilnehmer einer Kontrolle unterzogen und als alkoholisiert eingestuft.
Zudem verunfallte ein 35-jähriger Mann am Buchserberg mit seinem Auto und wurde dabei verletzt. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
Am Mittwochabend (07.01.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse zu einem Brand gekommen.
Eine Bewohnerin konnte den Brand vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen. Als Brandursache steht eine Kerze im Vordergrund.
Am Mittwochabend (07.01.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Unterstrasse zu einem Brand gekommen.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Mehrere Wohnungen sind nicht mehr bewohnbar.
Heute Nachmittag kam es im Westen der Stadt zu einem Autobrand in einer Garage.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen der Stadtpolizei brach das Feuer im Bereich eines Fahrzeuges aus.
Am Dienstag (06.01.2026) ist es in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch hoher Sachschaden. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Am Montagabend (05.01.2026) ist es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Nach jetzigem Kenntnisstand ist der Akku eines E-Scooters in Brand geraten.
Vorstieg auf dem hauseigenen Kranausleger im Rahmen einer Höhenübung.
Dabei musste sich die Berufsfeuerwehr in der Konstruktion kreuzen und zusätzlich mittels Seil sichern.
Am Samstagabend (03.01.2026) ist in einem Einfamilienhaus an der Sonnhaldenstrasse ein Kachelofen zersprungen, weshalb die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei aufgeboten wurden.
Zu einem Brand ausserhalb des Ofens kam es nicht. Auch wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.