Am Wochenende vom 9./10. Mai 2026 ist es in Wil zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen.
Dabei wurde drei Männer unbestimmt verletzt. Die Ermittlungen laufen.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Am Dienstagmorgen (28.04.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 40-jährigen Frau und einem 49-jährigen Mann gekommen.
Dabei wurde der Mann lebensbedrohlich verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die 40-Jährige wurde festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen zum Hergang und den Hintergründen aufgenommen.
In der Nacht von Freitag auf Samstag (25.04.2026) ist die Kantonspolizei St.Gallen an eine häusliche Gewalt in einem Mehrfamilienhaus in St. Margrethen gerufen worden, im Zuge derer es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen drei erwachsenen Personen gekommen war.
Drei Personen wurden festgenommen.
Am Montagabend (20.04.2026) ist es an der Krankenhausstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen vier Männern gekommen.
Dabei wurde ein 34-jähriger Algerier unbestimmt verletzt.
Am Donnerstag (09.04.2026) ist es in Au zu einem Gewaltdelikt mit vier verletzten Personen gekommen.
Ein Mann wurde festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete. Eine der schwer verletzten Personen, eine 65-jährige Schweizerin, ist am 21. April 2026 im Spital verstorben.
Am Freitagabend (10.04.2026) beabsichtige eine Polizeipatrouille eine Personenkontrolle durchzuführen.
Dabei wurde gegen einen Polizisten unvermittelt Pfefferspray eingesetzt. Nach einer kurzen Flucht konnte die Frau angehalten werden. Sie wird angezeigt.
In der Nacht auf Samstag (11.04. 2026) ist es in der Stadt St.Gallen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Dabei wurde ein 21-jähriger Eritreer am Rücken verletzt, ein 41-jähriger Deutscher am Kopf.
Die Gesamtkriminalität ist im vergangenen Jahr leicht angestiegen.
Eine Zunahme wurde unter anderem bei den Einbrüchen und Einschleichdiebstählen verzeichnet. Auf der anderen Seite ist die Anzahl der Cyberdelikte zurückgegangen. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der digitale Raum verschiedene Gefahren birgt – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt.
Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Samstagnacht (21.03.2026) musste die Kantonspolizei St.Gallen an mehrere tätlichen Auseinandersetzungen ausrücken.
Zwei Personen wurden eher leicht verletzt vom Rettungsdienst ins Spital überführt. Ein Mann begab sich selbstständig in Spitalpflege. Bei einer Auseinandersetzung war ein Messer im Spiel.
Am Donnerstagabend (19.03.2026) kam es an der Eichwiesstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern.
Dabei wurden zwei von ihnen verletzt und mussten in Spitalpflege gebracht werden.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Die Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im Gewaltschutz präventiv und proaktiv tätig.
Das Verhindern von schwerer, zielgerichteter Gewalt ist das Ziel ihrer Arbeit.
Am Montagabend (02.02.2026) ist ein Mann an der Zilstrasse von Unbekannten überfallen und ausgeraubt worden.
Die unbekannte Täterschaft konnte fliehen.
Am Samstagabend (31.02.2026) ist auf dem Bahnhofplatz ein 37-jähriger Schweizer von fünf jungen Männern mutmasslich angegriffen und leicht verletzt worden.
Die fünf Afghanen konnten kurze Zeit später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Sonntag (25.01.2026) ist es an der Rosenstrasse zu einem Gewaltdelikt gekommen.
Ein 20-jähriger deutscher Staatsangehöriger wurde dabei mutmasslich mit einem Messer schwer verletzt. Der Tatverdächtige, ein 31-jähriger Schweizer, wurde festgenommen.
Am Freitag (09.01.2026) flüchtete ein 35-jähriger Mann mit seinem Auto vor einer Kontrolle der Stadtpolizei St.Gallen.
An der Flurhofstrasse prallte er gegen mehrere parkierten Fahrzeuge und schlussendlich gegen zwei Patrouillenfahrzeuge der Stadtpolizei St.Gallen.