Am Dienstagnachmittag (28.07.2026) ist ein 56-jähriger Mann auf der Autobahn A13 mit seinem Lieferwagen und einem Anhänger verunfallt.
Für die Bergungsarbeiten musste der Überholstreifen während rund zwei Stunden gesperrt werden. Dadurch kam es zu einem Rückstau. Es entstand Sachschaden.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (29.07.2026) ist in der Nähe der Alp Chläui ein Auto von der Strasse abgekommen und einen Hang hinuntergestürzt.
Ein 18-Jähriger und eine 19-Jährige kamen dabei ums Leben. Zwei weitere Insassen, ein 17-Jähriger und ein 21-Jähriger, wurden leicht und schwer verletzt. Sie wurden von Rettungshelikoptern ins Spital geflogen. Ein Grossaufgebot von Einsatzkräften rückte aus.
Die SBB stellt die Weichen für die nächste Generation der Bahnsteuerung in der Schweiz.
Sie bereitet deshalb die Beschaffung eines neuen digitalen Leitsystems vor. Es soll ab den 2030er-Jahren schrittweise mehr Züge auf dem Netz ermöglichen, den Betrieb noch stabiler und Züge flexibler steuerbar machen. Bis es so weit ist, verlängert die SBB den bestehenden Vertrag mit Siemens für das heutige System Iltis. So stellt sie sicher, dass der Bahnbetrieb weiterhin zuverlässig läuft.
Am Dienstagvormittag (28.07.2026) ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Fussgänger gekommen.
Der 32-jährige Fussgänger wurde dabei erheblich verletzt. Es entstand zudem Sachschaden.
Am Montagabend (27.07.2026) ist ein 56-jähriger Mann mit seinem Pocketbike verunfallt.
Er wurde verletzt. Die Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 0.68mg/l.
Jedes Jahr wird anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. August viel Feuerwerk in die Schweiz eingeführt.
Dabei sind die geltenden Einfuhrbestimmungen einzuhalten, weil nicht alle Produkte in der Schweiz zugelassen sind. Verstösse gegen das Sprengstoffgesetz werden zur Anzeige gebracht.
Am Montagvormittag (27.07.2026) ist auf der Stadtautobahn ein Autofahrer mit seinem Auto verunfallt und bei der Ausfahrt Winkeln ins Wiesland gefahren.
Der 82-jährige Mann wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von knapp 100'000 Franken.
Seit dem Inkrafttreten des absoluten Feuerverbotes am 17. Juli 2026 hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verstösse gegen das Feuerverbot festgestellt und geahndet.
Mehrere Male kam es zu Flur- oder Mottbränden, die jedoch glimpflich ausgingen. Im ganzen Kanton St.Gallen besteht weiterhin ein absolutes Feuerverbot.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (26.07.2026) hat sich ein Autofahrer einer Polizeikontrolle entzogen.
Dabei kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem zivilen Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei, wobei eine 24-jährige Polizistin und ein 25-jähriger Polizist verletzt wurden. Die mutmasslichen Fahrzeuginsassen konnten später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Insbesondere wird diejenige Person gesucht, welche im Bereich Kräzernstrasse / Sonnmattstrasse die Polizei auf das Fluchtfahrzeug aufmerksam gemacht hat.
Am Montag (20.07.2026) sind der Stadtpolizei zwei Babykatzen im Bereich Wildpark Peter und Paul gemeldet worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen dürften beide Katzen ausgesetzt worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt fünf Männer angehalten, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand am Strassenverkehr teilgenommen hatten.
Einer der Männer war zuvor in einen Verkehrsunfall involviert gewesen. Die zuständigen Administrativbehörden prüfen Massnahmen.
Am Donnerstagabend (23.07.2026) ist es in einem Keller und Veloraum eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Auch wenn wir 24 Stunden, sieben Tage die Woche, im ganzen Kanton unterwegs sind, helfen uns Hinweise aus der Bevölkerung wesentlich bei der Arbeit.
Die Kantonspolizei St.Gallen zeigt in ihrem aktuellen Fokusbericht, wie ein einziger Hinweis zur Klärung von gleich drei Fällen führte.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (23.07.2026) hat sich bei der Verzweigung Jonschwilerstrasse/Wilerstrasse ein Selbstunfall ereignet.
Ein 28-jähriger Autofahrer kam von der Strasse ab und prallte gegen eine Liegenschaft. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
In den frühen Stunden vom Donnerstag (23.07.2026) prallte ein 54-jähriger Mann mit seinem Auto in das Brückengeländer der Rheinbrücke.
Der Mann blieb unverletzt. Bei ihm wurde ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.