Am Dienstagvormittag (28.04.2026) hat sich ein 30-jähriger Mann bei Holzarbeiten an der Hofstettenstrasse unbestimmt verletzt.
Er wurde durch die Rega ins Spital transportiert.
Am Dienstagmorgen (28.04.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 40-jährigen Frau und einem 49-jährigen Mann gekommen.
Dabei wurde der Mann lebensbedrohlich verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die 40-Jährige wurde festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen zum Hergang und den Hintergründen aufgenommen.
Am Sonntagnachmittag (26.04.2026) ist es auf Höhe Vormülenen zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen.
Eine 18-Jährige wurde eher schwer verletzt und ins Spital gebracht.
Am Samstagmittag (25.04.2026) sind auf der Bergstrasse, Höhe Autobahneinfahrt, ein Lieferwagen und ein Motorrad zusammengestossen.
Der Motorradfahrer sowie seine Mitfahrerin wurden dabei eher leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Am Samstagnachmittag (25.04.2026) sind im Bereich Plattis zwei Autos frontal zusammengestossen.
Eine 23-jährige Mitfahrerin in einem der Autos wurde unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An beiden Autos entstand Totalschaden.
Am Donnerstagnachmittag (23.04.2026) ist ein Auto bei Wisental in Brand geraten.
Trotz dem raschen Eintreffen der Feuerwehr ist das Auto komplett ausgebrannt.
Am Donnerstag (23.04.2026) haben sich in der Stadt St.Gallen vier Verkehrsunfälle ereignet, bei welchen Velofahrende beteiligt waren.
Eine Person wurde erheblich verletzt, drei weitere eher leicht.
In der Nacht auf Samstag (11.04. 2026) ist es in der Stadt St.Gallen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Dabei wurde ein 21-jähriger Eritreer am Rücken verletzt, ein 41-jähriger Deutscher am Kopf.
Stalking – seit 2026 in der Schweiz als „Nachstellung“ strafbar – ist kein harmloses Verhalten, sondern kann das Leben Betroffener massiv einschränken.
Frühes Erkennen und konsequentes Handeln sind entscheidend, um Eskalationen zu verhindern.