Stadt St.Gallen SG: Grinch aufgehalten – Feuerwehr warnt vor Brandgefahr durch Kerzen
Der Grinch wollte Weihnachten sabotieren … … doch wir konnten ihn dank unserem Löschmaterial rechtzeitig stoppen.
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WeiterlesenEinsatzfahrten im Winter sind besonders anspruchsvoll. Die grossen Feuerwehrfahrzeuge unterscheiden sich stark in Dimension und Fahrverhalten – umso wichtiger ist unser Fahrertag.
WeiterlesenTag 13 – 1’334 Minderjährige waren 2024 bei insgesamt 1'863 Interventionen im häuslichen Bereich beteiligt. Diese Zahl zeigt eindrücklich, wie häufig Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt eine Rolle spielen.
WeiterlesenIn der Nacht auf Samstag, 6. Dezember 2025, hat sich östlich von Herisau AR ein spürbares Erdbeben mit einer Magnitude von 2.9 ereignet. Die Herdtiefe lag bei rund 6 bis 7 Kilometern, die Lokalzeit bei etwa 00:55 Uhr.
Weiterlesen212 Gefährdungsüberprüfungen wurden im Jahr 2024 von der Kantonspolizei St.Gallen durchgeführt. Sogenannte "Gefährdungsüberprüfungen" sind Teil des Gewaltschutzes der Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen. Die Abteilung ist im proaktiven und präventiven Gewaltschutz tätig und verfolgt das Ziel, schwere Gewalt möglichst zu verhindern.
WeiterlesenAm Freitagabend (05.12.2025), kurz vor 23 Uhr, ist ein 59-jähriger Mann am Bahnhof Ziegelbrücke auf einer Treppe selbständig gestürzt. Dabei zog er sich lebensbedrohliche Verletzungen zu.
WeiterlesenZwischen Freitagmorgen und Samstagmorgen (06.12.2025) wurden der Kantonspolizei St.Gallen sechs Einbrüche auf dem Kantonsgebiet gemeldet. Die unbekannten Täterschaften stahlen Wertgegenstände sowie Bargeld und richteten Sachschaden an.
WeiterlesenZwischen Freitagmittag und Samstagmorgen (06.12.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Personen aus dem Verkehr gezogen, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand unterwegs waren. Drei Führerausweise wurden eingezogen.
WeiterlesenReto Tschümperlin ist Hauptansprechpartner für alle statistischen Auswertungen der Verkehrsunfälle im Kanton St.Gallen. Seit 15 Jahren verarbeitet er gemeinsam mit einem Kollegen Unmengen an Daten aus Verkehrsunfällen.
WeiterlesenAm Freitag (05.12.2025), kurz vor 7 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von Rauch aus der Lagerhalle einer Firma an der Bächigenstrasse erhalten. Die ausgerückte Feuerwehr stellte fest, dass es in der Filteranlage zu einer Entzündung kam und sich dadurch starker Rauch bildete.
WeiterlesenAm Freitag (05.12.2025), kurz vor 7:15 Uhr, ist auf der Sonnenbergstrasse eine Frau auf einem Fussgängerstreifen angefahren worden. Sie wurde eher leicht verletzt.
WeiterlesenBevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden. Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
WeiterlesenAm Donnerstag (04.12.2025), kurz nach 22 Uhr, ist es in einer Wohnung in Oberbüren zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Vier Personen wurden dabei verletzt. Zwei Personen wurden festgenommen.
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In den letzten 24 Stunden bis Freitag (05.12.2025) sind auf Kantonsgebiet erneut mehrere Einbrüche gemeldet worden. Nebst dem Diebstahl von Wertgegenständen richteten die Täterschaften hohen Sachschaden an.
WeiterlesenAm Donnerstag (04.12.2025), um 20:45 Uhr, ist ein Auto auf der Abt Bedastrasse in Brand geraten. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Am Auto entstand ein Totalschaden.
WeiterlesenAm Freitag (05.12.2025), kurz nach 1 Uhr, ist es auf der Flughafenstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Ein 27-jähriger Mann wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden.
WeiterlesenAm Donnerstag (04.12.2025), kurz nach 7 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos und einer Folgekollision mit einer auf der Fahrbahn liegenden Dachbox gekommen. Es entstand Sachschaden.
WeiterlesenLaut dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau (EBG) zeigen Opferbefragungen, dass nur 10 bis 22 % der Betroffenen von häuslicher Gewalt sich an die Polizei wenden. Erst dadurch werden sie statistisch erfasst.
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