Täuschend echt gestaltete Rechnungs-E-Mails erwecken den Eindruck, ein kostenpflichtiges Abo sei aktiviert worden.
Wer den in der Nachricht enthaltenen Stornierungslink anklickt, gelangt jedoch auf eine Phishing-Website.
Am Mittwochmorgen (10.12.2025) ist es auf der Autobahn A1 in St. Gallen zu einer Auffahrkollision mit drei Autos gekommen.
Eine 24-jährige Frau wurde dabei eher leicht verletzt.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Am Dienstag (09.12.2025), um 14:30 Uhr, hat ein Auto anlässlich einer Verkehrskontrolle bei der Autobahnausfahrt gewendet und ist weggefahren.
Der 65-jährige Autofahrer konnte kurz vor der Autobahnausfahrt Weesen gestoppt werden.
Am Dienstag (09.12.2025), um 10:45 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen die Meldung von einem Arbeitsunfall in einer Firma an der Sickerstrasse erhalten.
Ein 39-jähriger Mann wurde während Wartungsarbeiten in eine Maschine eingeklemmt.
Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Am Montag (08.12.2025), um 22 Uhr, ist es auf der Lutenwilerstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Eine 19-jährige Frau wurde als fahrunfähig eingestuft. Es entstand Sachschaden.
Am Montag (08.12.2025), kurz nach 19:20 Uhr und kurz vor 21 Uhr, haben Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen insgesamt fünf mutmassliche Einbrecher festgenommen.
In Dietfurt wurde ein Algerier nach einem Hausfriedensbruch festgenommen. In Züberwangen wurden vier Ungaren anlässlich einer Kontrolle festgenommen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat Ermittlungen zu möglichen Tatbeständen aufgenommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Am Montag (08.12.2025), um 6:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 von St. Margrethen in Richtung Zürich zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto gekommen.
Es entstand Sachschaden sowie langer Rückstau.
Am Montag (08.12.2025), kurz nach 9 Uhr, hat die Notruf- und Einsatzleitzentrale die Meldung von Rauch aus einer Wohnung an der St.Gallerstrasse erhalten.
Drei Personen wurden unbestimmt verletzt und ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Einsatzfahrten im Winter sind besonders anspruchsvoll.
Die grossen Feuerwehrfahrzeuge unterscheiden sich stark in Dimension und Fahrverhalten – umso wichtiger ist unser Fahrertag.
Tag 13 – 1’334 Minderjährige waren 2024 bei insgesamt 1'863 Interventionen im häuslichen Bereich beteiligt.
Diese Zahl zeigt eindrücklich, wie häufig Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt eine Rolle spielen.
In der Nacht auf Samstag, 6. Dezember 2025, hat sich östlich von Herisau AR ein spürbares Erdbeben mit einer Magnitude von 2.9 ereignet.
Die Herdtiefe lag bei rund 6 bis 7 Kilometern, die Lokalzeit bei etwa 00:55 Uhr.
212 Gefährdungsüberprüfungen wurden im Jahr 2024 von der Kantonspolizei St.Gallen durchgeführt.
Sogenannte "Gefährdungsüberprüfungen" sind Teil des Gewaltschutzes der Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen. Die Abteilung ist im proaktiven und präventiven Gewaltschutz tätig und verfolgt das Ziel, schwere Gewalt möglichst zu verhindern.