Vorstieg auf dem hauseigenen Kranausleger im Rahmen einer Höhenübung.
Dabei musste sich die Berufsfeuerwehr in der Konstruktion kreuzen und zusätzlich mittels Seil sichern.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) will einen Beitrag für eine taugliche Ladeinfrastruktur für elektrische Lastwagen leisten.
Mit einem neuen Projektaufruf lädt es private Anbieter ein, Schnellladestationen (SLS) auf ausgewählten Rastplätzen und Schwerverkehrskontrollzentren entlang der Nationalstrassen zu realisieren.
Am Samstag und Sonntag (04.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Verkehrsteilnehmende kontrolliert, die als fahrunfähig eingestuft werden mussten oder bei denen ein zu hoher Atemalkoholwert festgestellt wurde.
Vier Männer und eine Frau mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Sonntagmorgen (04.01.2026) fuhr ein Autofahrer einer Polizeikontrolle davon. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr der Lenker auf der Autobahn Richtung Rorschach.
Die Patrouille konnte den Lenker nicht anhalten. Später fuhr der Autofahrer in der Stadt St.Gallen stadteinwärts und verursachte an der Rorschacher Strasse einen Selbstunfall. Der Lenker konnte anschliessend angehalten werden.
Am Freitag und Samstag (03.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche im Kanton gemeldet bekommen.
Die unbekannten Täterschaften suchten in den meisten Fällen Wohnobjekte heim. Während den vorangegangenen Festtagen ging die Zahl der Einbrüche gegenüber den Vorwochen zurück.
Am Samstagabend (03.01.2026) ist in einem Einfamilienhaus an der Sonnhaldenstrasse ein Kachelofen zersprungen, weshalb die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei aufgeboten wurden.
Zu einem Brand ausserhalb des Ofens kam es nicht. Auch wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Tief bestürzt und mit grosser persönlicher Anteilnahme sind unsere Gedanken in diesen Tagen bei den Opfern und Familien der furchtbaren Brandkatastrophe in Crans-Montana.
Dass dieses Unglück viele junge Menschen mitten aus dem Leben gerissen hat, trifft uns zutiefst.
Nach dem erneuten Wintereinbruch in der Nacht von Freitag auf Samstag (03.01.2026) haben sich bis zur Mittagszeit über ein Dutzend Unfälle auf St.Galler Strassen ereignet.
Die meisten Unfälle waren Selbstunfälle, bei denen Autos geschleudert und in Objekte neben der Fahrbahn geprallt sind. Bei einem Unfall wurde ein Autofahrer verletzt. Bei drei Unfällen kümmerten sich die Verursachenden nicht um die Schadenregelung.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Am Samstagmorgen (03.01.2026) hat an der Sömmerliwaldstrasse ein Schrebergartenhaus gebrannt.
Zwei Personen wurden verletzt, eine davon eher schwer. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Die Brandursache wird abgeklärt.
Am Freitagabend (02.01.2026) beschleunigte ein Autofahrer sein Fahrzeug, worauf das Heck ausbrach.
Auf der schneebedeckten Strasse kollidierte er daraufhin mit einem entgegenkommenden Auto. Es wurde niemand verletzt.
In der Nacht auf Samstag (03.01.2026) hat es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Lindenstrasse gebrannt.
Die Bewohnenden der Liegenschaft konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. In der vom Brand betroffenen Wohnung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
In der Nacht vom Freitag (02.01.2026) hat es in einer Liegenschaft an der Wolfensbergstrasse gebrannt.
Der Bewohner einer vom Brand betroffenen Wohnung rettete sich mit einem Sprung aus dem Fenster und wurde dabei eher schwer verletzt.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt.
In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
Am Freitag (02.01.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen Meldungen von drei Einbrüchen in Restaurants in Engelburg, Andwil und Arnegg erhalten.
In der Stadt St.Gallen brannte in den frühen Morgenstunden ein mutmasslich bei einem der Einbrüche gestohlenes Fahrzeug. Die drei Einbrüche könnten nach ersten Erkenntnissen von derselben Täterschaft verübt worden sein. Die Kantonspolizei St.Gallen hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.