#Fokusbericht Zu Besuch bei Reto Wehrle, Leiter Diensthundewesen
Als Leiter des Diensthundewesens trägt Reto Wehrle die Verantwortung für Ausbildung, Planung und Weiterentwicklung der Polizeihunde.
#Radar Winterzeit ist Glühweinzeit – aber bitte nie vor oder am Steuer!
Don't drive and drink. Geniesst die vorweihnachtliche Stimmung, kommt aber aufmerksam und sicher nach Hause.
So sicher wie unter Polizeischutz war noch keine Kerzenunterlage.
Wusstest du, dass grosse Kerzen beim ersten Anzünden mindestens eine Stunde brennen müssen? Nur so schmilzt die gesamte Oberfläche gleichmässig.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Vor 12 Jahren kam die kleine Daika – ein energiegeladener junger Deutscher Schäferhund – gemeinsam mit unserer Mitarbeitenden Sabrina zum Zoll.
Schon bald begeisterte sie alle: Ihr liebenswerter Charakter eroberte die Herzen aller, die ihr begegneten.
Täuschend echt gestaltete Rechnungs-E-Mails erwecken den Eindruck, ein kostenpflichtiges Abo sei aktiviert worden.
Wer den in der Nachricht enthaltenen Stornierungslink anklickt, gelangt jedoch auf eine Phishing-Website.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Tag 13 – 1’334 Minderjährige waren 2024 bei insgesamt 1'863 Interventionen im häuslichen Bereich beteiligt.
Diese Zahl zeigt eindrücklich, wie häufig Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt eine Rolle spielen.
212 Gefährdungsüberprüfungen wurden im Jahr 2024 von der Kantonspolizei St.Gallen durchgeführt.
Sogenannte "Gefährdungsüberprüfungen" sind Teil des Gewaltschutzes der Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen. Die Abteilung ist im proaktiven und präventiven Gewaltschutz tätig und verfolgt das Ziel, schwere Gewalt möglichst zu verhindern.
Zwischen Freitagmittag und Samstagmorgen (06.12.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen fünf Personen aus dem Verkehr gezogen, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand unterwegs waren.
Drei Führerausweise wurden eingezogen.
Reto Tschümperlin ist Hauptansprechpartner für alle statistischen Auswertungen der Verkehrsunfälle im Kanton St.Gallen.
Seit 15 Jahren verarbeitet er gemeinsam mit einem Kollegen Unmengen an Daten aus Verkehrsunfällen.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
In den letzten 24 Stunden bis Freitag (05.12.2025) sind auf Kantonsgebiet erneut mehrere Einbrüche gemeldet worden.
Nebst dem Diebstahl von Wertgegenständen richteten die Täterschaften hohen Sachschaden an.
Am Donnerstag (04.12.2025), kurz nach 7 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos und einer Folgekollision mit einer auf der Fahrbahn liegenden Dachbox gekommen.
Es entstand Sachschaden.
Laut dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Mann und Frau (EBG) zeigen Opferbefragungen, dass nur 10 bis 22 % der Betroffenen von häuslicher Gewalt sich an die Polizei wenden.
Erst dadurch werden sie statistisch erfasst.