Am 20. März 1996 wurde ein Kollege von uns im Dienst erschossen.
Auch 30 Jahren später bleibt die Erinnerung - und das Bewusstsein, dass unser Beruf mit Verantwortung und Risiken verbunden ist.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Freitagmorgen (30.01.2026) haben Einsatzkräfte nach einem Notruf an den Rettungsdienst in einem Appartement an der Rorschacher Strasse eine tote Frau aufgefunden.
Die Umstände, die zum Tod der Frau geführt haben, sind noch nicht bekannt.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Schweigeminute – Die Blaulichtorganisationen aus St.Gallen gedenken der Opfer von Crans-Montana.
Den Betroffenen und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus und wünschen ihnen viel Kraft für die kommende Zeit.
Am Montagabend (05.01.2026) ist ein 44-jähriger Autofahrer nach einem Selbstunfall mutmasslich aufgrund eines medizinischen Problems verstorben.
Zuvor war er mit seinem Auto von der Strasse abgekommen und prallte in mehrere Hindernisse.
Am Samstag (27.12.2025) ist es in Gossau im 6. Stock eines Wohnblocks zu einem Brand gekommen, wobei sämtliche Bewohnende aus dem Gebäude evakuiert wurden.
Die Feuerwehr brachte den Brand in der Wohnung unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand, allerdings fanden die Einsatzkräfte in der Brandwohnung eine leblose Person. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete in einer ersten Mitteilung. Die leblose Person konnte in der Zwischenzeit als die 63-jährige Bewohnerin identifiziert werden.
Am Samstagabend (28.12.2025) ist der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen Rauch aus einer Wohnung in einem Wohnblock an der Witenwisstrasse gemeldet worden.
Das Gebäude wurde evakuiert. In der Brandwohnung stiessen die Einsatzkräfte auf eine leblose Person. Ein Grossaufgebot von Polizei, Sanität und Feuerwehr ist vor Ort.
Die Landespolizei Liechtenstein sowie die Kriminalpolizei der Kantonspolizei St. Gallen arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls rund um den Fund von vier verstorbenen Personen, welche am 24.12.2025 in Vaduz und Sevelen aufgefunden wurden.
Die Ermittlungen dauern an.
Am Mittwochvormittag (24.12.2025) ist am Ufer des Rheins eine leblose Person aufgefunden worden.
Die Umstände sind unklar, die Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.
Die am Mittwoch, 27. August 2025, leblos in Rorschach aufgefundene 42-jährige Frau wurde mutmasslich Opfer eines Tötungsdelikts.
Der Ehemann des Opfers wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.
In St.Gallen ist am Mittwoch (24.09.2025) in den frühen Morgenstunden eine Frau als vermisst gemeldet worden.
Die 78-Jährige wurde nach diversen Suchaktionen – mit Hunden, Drohnen und Einsatzkräften - im Verlauf des Nachmittags tot aufgefunden.
Im Rahmen der geplanten Wolfsbewirtschaftung wurde am vergangenen Dienstag und Mittwoch jeweils ein Jungwolf aus dem Schilt-Rudel erlegt.
Somit ist die Regulation des Schilt-Rudels für dieses Jahr beendet.
Am Sonntag (10.08.2025), kurz vor 10:45 Uhr, ist es an der Wildhauser Schofbergwand zu einem tödlichen Kletterunfall gekommen.
Ein 48-jähriger Schweizer stürzte mehrere Meter in die Tiefe und kam dabei ums Leben.
Am Sonntag (18.06.2023), kurz nach 0730 Uhr, hat sich auf der Walenseestrasse ein Selbstunfall ereignet. Ein in der Region wohnhafter 53-jähriger Schweizer zog sich durch den Unfall tödliche Verletzungen zu.
Aktuell ist noch unklar, wie es zum Unfall gekommen ist. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Sonntagvormittag (18.12.2022), kurz nach 10:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Tauchunfall im Walensee bei Murg erhalten. Eine 28-jährige Taucherin geriet unter Wasser in Panik und verlor das Bewusstsein.
Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch vor Ort.
Am Dienstag (13.11.2018), in der Zeit zwischen 14 Uhr und 17:45 Uhr, ist ein 80-jähriger Mann mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug von der Strasse Dachspalten abgekommen und eine Böschung heruntergestürzt. Dabei zog sich der Mann tödliche Verletzungen zu.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen fuhr der Mann mit seinem landwirtschaftlichen Fahrzeug die Strasse Dachspalten Richtung Güterstrasse hinauf.