Seit Sonntagabend (08.03.2026) wird der 27-jährige Andreas Portmann aus Wattwil vermisst.
Die bisherigen Ermittlungen nach dem Aufenthaltsort haben zu keinem Erfolg geführt. Deshalb wird nun eine Öffentlichkeitsfahndung gestartet.
Wenn ein Schlüssel verloren geht, ein Haustier verschwindet oder ein wertvoller Gegenstand gestohlen wird, beginnt für Betroffene oft eine nervenaufreibende Suche. Trotz moderner Technologien bleiben viele Fälle ungelöst – nicht zuletzt, weil entscheidende Hinweise aus der unmittelbaren Umgebung fehlen.
Eine Schweizer Lösung setzt genau hier an: Die App ivault verbindet moderne Technologie mit einem einfachen Prinzip – der Hilfe aus der Nachbarschaft.
Bei vielen Polizeieinsätzen kommt es auf den Überblick aus der Luft an.
Dafür stehen bei der Kantonspolizei St.Gallen speziell ausgebildete Drohnenpilotinnen und Drohnenpiloten im Einsatz.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.
In St.Gallen ist am Mittwoch (24.09.2025) in den frühen Morgenstunden eine Frau als vermisst gemeldet worden.
Die 78-Jährige wurde nach diversen Suchaktionen – mit Hunden, Drohnen und Einsatzkräften - im Verlauf des Nachmittags tot aufgefunden.